Wird gespielt mit der vollen Handfläche in der Mitte
des oberen Drittels der Box (Richtlinie: Handgelenk ungefähr
in Höhe der Oberkante der Kiste). Die Hand ist fast nach
hinten durchgebogen, so daß man eigentlich nur mit der
Handfläche spielt. Die Hand nach dem Schlag wegfedern
lassen, nicht liegen lassen (es sei denn, um den Schlag abzudämpfen
wenn erwünscht). So bekommst du den dicksten, “fettesten”
Basston.
Ich verwende diesen Schlag immer wenn
es um Power und/oder Lautstärke geht.
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Die Hand leicht aushöhlen, wie wenn man einhändig
Wasser schöpfen wollte. Den Bass so spielen auf der gleichen
Fläche wie oben erwähnt. So bekommst du einen “dünneren”
Basston, der jedoch sehr knallig ist und auf seine eigene Art
viel Power und Attack hat. Wie zuvor, lass die Hand von der
Klangfläche zurückfedern nach dem Schlag.
Dies ist der Bass, der
im traditionellen peruanischen Spiel am meisten verwendet wird.
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Die Klangfläche mit den ganzen Fingern anschlagen, ungefähr
in der Mitte zwischen den mittleren Schrauben und der Außenkante
der Box. So bekommst du einen vollen, klaren Snareklang. Je
weiter außen man schlägt, desto dünner wird
der Sound, je weiter innen, desto näher kommt er an den
Bass heran. Für die beste Definition versuche einen sauberen,
knackigen Klang zu bekommen.
Natürlich funktioniert die Snare nur mit einem Cajon mit
Saiten!
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Die Klangfläche mit den Fingern in
der oberen Ecke anschlagen, das erzeugt einen Holz-auf-Holz
(“clacking”) Klang. Man kann dies auch nur mit einem
oder zwei Fingern spielen, je nach dem, wie laut man spielen
möchte. Ich verwende dies oft für leise Passagen,
oder um einen Snare-Rimshot zu nachzuzaubern.
Dies ist auch ein guter
High-End Klang für Cajons ohne Saiten, und viel verwendet
im traditionellen peruanischen Stil.
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