Geschichten
Geschichte der Cajon
Cajon ist das spanische Wort für Kiste. Das Instrument stammt ursprünglich aus dem kolonialen Peru, wo Sklaven, denen man ihre afrikanischen Trommeln verboten hatte, stattdessen zu Kisten, Truhen und umgedrehten Schubläden griffen, um ihre traditionellen Rhythmen zu spielen.
Mit den Jahren entwickelte sich daraus ein richtiges Instrument. In den frühen 1970er Jahren fand die Cajon ihren Weg in den Flamenco, für dessen Klanganforderungen sie geradezu ideal ist: ihre kurzen Staccato Klänge haben eine natürliche Verwandtschaft zur Flamencoperkussion des “taconeo” (Fußarbeit) und der “palmas” (Händeklatschen). Das war der Anfang eines beispiellosen Siegeszugs: Schlagzeuger und Perkussionisten in aller Welt haben seither die Cajon für sich entdeckt und sie in ihre eigenen Musikstile eingebaut.
Denn das Phänomen der Cajon ist: sie emuliert perfekt den Klang eines Schlagzeugs, und ob für Studioaufnahmen, akustische Gigs, ruhige Proben im Wohnzimmer, Songwriting Sessions, für Straßenmusik oder beim Gitarrespielen um’s Lagerfeuer... sie passt einfach überall dazu.
Workshops/Konzerte/News
24.11.2012 // Workshop
Cajon-Workshop im Musikatelier & Igeldrums Tiengen »
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Neue Endorser
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Testbericht Drumheads
Das große Drummer-Magazin testete die Flamenco Box, BigBass Box und Yayo Box. Lesen Sie mehr »
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